Nico Dijkshoorn, der seit 12 Jahren Hausdichter von „DWDD“, hat glücklicherweise wieder einmal kein Stück geschrieben, in dem alles, was er je erlebt hat, miteinander zusammenhängt und sich wie durch Magie in widerhallender Poesie aneinander reibt.
Nein, es ist wieder einmal das Übliche. Geschichten und Lieder über Bewunderung, den Sänger der Pogues, die Bedienungsanleitung eines neuen Elektrogeräts, den Tod seiner Eltern, den unerbittlichen niederländischen Trucker-Hit „Vreemde Laarzen“, dreimal unfreiwillig um Texel zu laufen, aber vor allem über seine Liebe zur Musik und … Batman.
Mit seiner Band, The Hank Five, spielt und liest Nico sich fast zwei Stunden lang durch sein Leben. Nicht mehr hinter einer Kerze in einem Fernsehstudio, sondern überglücklich mit einer Gitarre vor sich.
