
In der ergreifenden Theaterproduktion „Als ich das Haus meines Vaters verließ“ erzählen drei Charaktere mit christlichem, jüdischem und islamischem Hintergrund jeweils ihre eigene Geschichte.
Es erzählt von der schonungslosen Realität ihres Kampfes, ihrer Hoffnung und ihrer inneren Stärke. Durch kraftvolle Monologe, mitreißende Musik und poetische Texte führt die Aufführung das Publikum durch die komplexen Themen Vertreibung, Identität und die Weitergabe von Geschichten an die nächste Generation.
Mit einer einzigartigen Mischung aus persönlichen Geschichten, universeller Spiritualität und Live-Musik berührt diese Aufführung die tiefsten Schichten unserer menschlichen Erfahrung. Sie ist eine Ode an Widerstandskraft und Verbundenheit in Zeiten scheinbarer Verzweiflung.
Ich will mich nicht länger verstecken.
Verberge, wer ich bin
Ich will keine Angst mehr haben.
Angst vor der Nacht haben
Die Angst, von anderen abgelehnt zu werden
Ich möchte wieder wie eine Taube fliegen können.
-Bright O. Richards
